

Spandauer Ufer
| Typologie: | Quartiersplanung Berlin Spandau |
| Gewerbe, Hotel, Wohnen, Sport, Gesundheit | |
| Standort: | Klosterstraße, Ruhlebener Straße, 13595 Berlin |
| Leistung: | LP 1-3 nach städtebaulichem Werkstattverfahren, 1. Preis |
| Größe: | 70.600 m² |
| Team K+H: | Anika Beckel, Antonin Duquesne |
| Kooperation: | Astoc Architects and Planners |
| Status: | Abschluss LP 3: 2018 |
Das Grundstück des ehemaligen Postareals am Spandauer Ufer befindet sich in einer Insellage zwischen der Havel mit vorgelagerter Promenade und der Klosterstraße gegenüber den Spandauer Arcaden. Geplant ist eine Bebauung zur gemischten Nutzung für Handel, Büro- und Wohnnutzung, Hotelnutzung, Sport und Gesundheit, sowie für eine Kindertagesstätte.
Es entsteht ein skulpturales Ensemble, das in seiner verkehrsgeprägten Umgebung vielfältig aus der Bewegung erlebt werden kann. Längliche Baukörper mit Hochpunkten schützen in dem lärmbelasteten Verkehrsraum ein ruhiges Innenleben. Die flankierenden Kubaturen fassen einen polygonalen Zwischenraum, der sich nach Süden zur Havel hin öffnet und das Uferniveau erreicht. So öffnet sich das Ensemble zu einem linsenförmigen Raum am Fluss, dem Havelbalkon, der mit vielfältigen Möglichkeiten für Aufenthalt und Außengastronomie den Abschluss zum Wasser bildet.
Visualisierung links © Astoc Architects and Planners

